Wir danken Euch, Ihr wisst wofür !

DankeErst kürzlich hat jemand in einem Gespräch zu uns gesagt: „Ich weiß nicht, ob ich euch bewundern oder für verrückt halten soll?!

Warum tut ihr euch das an?“
Zwischen Festivalaufbau, zig Telefonaten und dem „tot müde“ ins Bett fallen haben wir über diesen Satz nachgedacht. Tun wir uns wirklich etwas an? Sind wir verrückt? Tatsächlich ist es so, dass einem die Festivalplanung oft an die Belastungs- und Geduldsgrenzen bringt. Zunächst steht die Ausstellersuche an, viele Stunden werden damit verbracht an-sprechende Aussteller zu akquirieren, sie von unserm Konzept zu überzeugen und dann steckt man schon mitten drin. Werbung muss gestaltet, die Website aktualisiert, Künstler unter Vertrag genommen, Verträge geschlossen werden. Ein Rahmenprogramm muss gestaltet und viele hundert Fragen beantwortet werden. Und schon rückt das Festival immer näher.

Es müssen Ablauflisten und Zeitpläne erstellt werden, zwischen-drin bemerkt man, dass man ja eigentlich gar nicht genug Strom und Wasser hat, geschweige denn genügend Hotelzimmer für die Artisten – es wird langsam hektischer, der Ton so manches Mal schärfer und die Geduld deutlich weniger, wenn plötzliche Änderungswünsche, Absagen und Zeitverschiebungen den Plan kreuzen. Ja, und dann kann es schon sein, dass man zum Himmel hoch sieht, die Wolken beobachtet und sich denkt „Sind wir verrückt?!“. Aber egal wie genervt man ist, die Uhr ist geduldig und läuft im selben Tempo weiter und weil gar nichts anderes übrig bleibt wird systematisch alles abgearbeitet. Und dann ist Donnerstag - Eröffnung – endlich steht jeder an seinem Platz, der Strom läuft, die Bedenken einzelner Aussteller wegen ungünstigen Standplätzen verfliegen und das Festivalrad fängt an sich zu drehen und gleichzeitig fällt die Anspannung. Neue Gefühle nisten sich ein – an vorderster Front „DANK“. Dank an alle Helfer, Freunde und die ganze Familie, an jeden der durch Sachgegenstände und Kontakte Hilfe geleistet hat, Dank an alle die Aufgebaut haben und Probleme unkompliziert gelöst haben, wenn es gezwickt hat, Dank an das Personal, das ab jetzt den härtesten Job hat und Danke an alle die noch schnell wo eingesprungen sind.

Das schönste am Festival ist das Gefühl gemeinsam über den Platz zu schlendern, in irgendeiner Ecke zu sitzen, das Treiben zu beobachten und über viele Einzelsituationen – die erst im Nachhinein lustig werden – zu lachen, zu spüren wie der feste Kern um uns zusammenhält und zu wissen, dass man auch beim Abbau nicht alleine dastehen wird. Sind wir verrückt ? – Nein, wir sind stolz, das Summer Village und alle anderen Veranstaltungen für Euch planen zu dürfen und es macht uns stolz, dass ihr uns für ein paar Stunden Eure Aufmerksamkeit schenkt und dadurch jeder einzelne Gast das Festival zu etwas Besonderem werden lässt.

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